Daniak's Mediablog

Onlinebefragung: "FC & Social Media"

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit zu dem Thema: "Die Bedeutung von Social Media als Kommunikationsinstrument für Fußballvereine der deutschen Bundesliga" führe ich zur Zeit eine Onlinebefragung durch.

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Mit der Unterstützung des 1. FC Köln, die den Link zu der Umfrage auf seinen Profilen bei twitter und facebook gepostet hat, möchte ich die Meinung der FC-Fans und FC-Interessierten rund um das Thema "Social Media beim 1. FC Köln - Was sagst Du dazu?" einholen. Als Anreiz fürs Mitmachen, wird unter allen Teilnehmern ein von den FC-Spielern handsigniertes Trikot verlost, welches der 1. FC Köln freundlicher Weise gesponsert hat.

Wer gerne an der Umfrage teilnehmen möchte, kann dies hier tun: http://www.unipark.de/uc/socialmedia-fckoeln/

Ich bin schon auf die Ergebnisse gespannt und kann es kaum abwarten. 

 

 

 

 

 

Hallo Hulu: P7S1 und RTL bauen Online-Plattform für TV-Inhalte auf: kress.de

ProSiebenSat.1 und RTL wollen eine offene Online-Plattform für den Abruf von TV-Inhalten im Internet aufbauen. Die beiden Partner planen ein Gemeinschaftsunternehmen und haben am Freitag die Genehmigung bei der Europäischen Kommission beantragt. Das Angebot richte sich an private und öffentlich-rechtliche TV Sender in Deutschland und Österreich, heißt es in einer Mitteilung der beiden Sendergruppen. Das Konzept ist an die US-Plattform Hulu angelehnt, hinter der die großen TV-Networks stehen.

Die Sender können auf der Website TV-Inhalte wie vollständige Serien, Filme, Shows oder Nachrichtensendungen in einem jeweils eigenen Angebotsbereich präsentieren. Alle Inhalte sollen für die Internetnutzer sieben Tage nach der Ausstrahlung im Fernsehen kostenlos als Stream abrufbar sein. Die neue Gesellschaft, getragen von ProSiebenSat.1 und RTL Interactive, soll technische Dienstleistungen wie Hosting und Streaming für die Sender erbringen. Für die redaktionelle Betreuung und die Vermarktung ihrer Angebote werden sie selbst verantwortlich sein.

Zurzeit gibt es TV-Inhalte im Web verteilt über viele Plattformen (u.a. Maxdome, RTL Now, Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender). Das neue Angebot würde eine Bündelung bedeuten. Zudem rüsten sich die beiden großen privaten Sendergruppen damit gegen ausländische Konkurrenten: "Die Plattform wird den Wettbewerb im deutschen und österreichischen Markt stärken und soll dazu beitragen, die teilnehmenden TV- Sender im Wettbewerb mit internationalen Internetangeboten gut aufzustellen", so ProSiebenSat.1 und RTL. 

HORIZONT.NET: Boost: Vodafone entschlüsselt Facebook-Netzwerk mit neuartiger App

Boost: Vodafone entschlüsselt Facebook-Netzwerk mit neuartiger App


Die Boost-App von Vodafone verrät Nutzern viel über ihr persönliches Facebook-Netzwerk 

Die Boost-App von Vodafone verrät Nutzern viel über ihr persönliches Facebook-Netzwerk

Vodafone baut seine Präsenz im Social Web weiter aus. Am heutigen Dienstag schaltet die Düsseldorfer Telko-Marke eine neue Facebook-App frei. Mit Boost, so der Name der Anwendung, will das Unternehmen nichts geringeres als einen neuen technischen Standard setzen. "In Deutschland gibt es bislang keinen vergleichbaren Service. Mit Boost wollen wir die Marke Vodafone als Innovationsführer bei den Digital Natives positionieren", erklärt Florian Steps, Leiter der Abteilung Digital, gegenüber HORIZONT.NET.

  Die von Scholz & Friends Interactive in Berlin gemeinsam mit dem Social-Media-Team von Scholz & Friends Hamburg entwickelte App, die künftig in Form eines eigenen Reiters auf der Facebook-Fanpage von Vodafone zu finden ist, gibt Mitgliedern des Social Networks ein Tool an die Hand, mit dem sie ihr persönliches Netzwerk analysieren können. Nutzer des Dienstes können auf ihrer Boost-Startseite beispielsweise mit einem Kick herausfinden, wer aus ihrem Freundeskreis der aktivste Facebook-User ist, welcher Freund einem in der digitalen Welt am meisten ähnelt, welche Links, Postings und Videos der letzten 7 Tage am meisten angeklickt wurden und ob mehr Männer oder Frauen die eigenen Posts kommentieren. 

 

Setzt auf viralen Effekt: Vodafone-Marketer Florian Steps 

Setzt auf viralen Effekt: Vodafone-Marketer Florian Steps

Um möglichst viele User zu ködern, hat sich Vodafone noch ein Lockmittel der besonderen Art einfallen lassen. So können sich Boost-Nutzer ihren persönlichen Netzwerkquotienten (NQ) anzeigen lassen. Dabei handelt es sich um einen komplexen Algorithmus, der nach dem Vorbild des Intelligenzquotienten (IQ) berechnet, welchen Grad der Vernetzung man als Mitglied der Facebook-Gemeinde inzwischen erreicht hat. Je nach Punktezahl wird das Mitglied dann als Rookie (0-80 Punkte), Talent (80-100 Punkte), Durchstarter (100-120 Punkte) oder Überflieger (ab 120 Punkte) klassifiziert.

 Dass der Service die Datenschützer auf den Plan rufen könnte, fürchtet Vodafone nicht. "Wir verwenden nur Daten, die der Nutzer aktiv freigegeben hat", erklärt Vodafone-Manager Steps. Das Unternehmen verzichte zudem grundsätzlich darauf, Daten zu speichern. Auch der persönliche Netzwerkquotient ist reine Privatsache. Es sei denn, der Nutzer macht ihn selbst öffentlich, um seine Freunde herauszufordern. Genau darauf spekuliert Vodafone. Denn außer ein paar Engagement-Bannern auf Facebook, für die Vodafone einen mittleren fünfstelligen Betrag zahlt, ist keine Kampagne für die Boost-App geplant. "Wir setzen voll und ganz auf den viralen Effekt", sagt Steps.

 Die Ziele sind dennoch ehrgeizig. Steps will die Zahl der Vodafone-Fans auf Facebook mittelfristig verdoppeln. Aktuell sind das knapp 20.000. Zahlen sind aber nicht alles: "Wichtiger als die reine Anzahl der Fans ist uns, dass sich die Facebook-Mitglieder aktiv mit der Marke Vodafone auseinandersetzen. Boost kann dabei wichtige Impulse setzen", glaubt Steps. mas

HORIZONT.NET: Warum Facebook fürs Marketing so wichtig wird

Warum Facebook fürs Marketing so wichtig wird


Wie relevant ist Facebook fürs Marketing? Darüber diskutieren Marketer und Internet-Evangelisten nicht erst seit der in HORIZONT.NET publizierten Verbalattacke von United-Internet-Media-Vorstand Matthias Ehrlich („Gequatsche", „Keine Markenführung möglich").

 

Seitdem Social Networks wie VZ oder Facebook spürbare Reichweiten-Kings sind (Spiegel Online: „Wie Facebook die Portale austrocknet") versucht der Marketing-Mainstream (inklusive Online-Mainstream) durchaus eigennützig die Argumente der Web-2.0-Vorreiter als visionäre - gemeint war damit: aktuell eher märchenhafte und allenfalls vielleicht mal irgendwann in irgendeiner Zukunft relevante - Marketing-Philosophie abzutun.

 Die in der Vergangenheit teilweise dilettantische PR sowie immer wiederkehrende Debatten über Datenschutzprobleme sorgten zudem für die zumindest temporäre Diskreditierung der Social Networks bei (Media-)Entscheidern. Und Kritiker wie Matthias Ehrlich versuchen auch jetzt noch verbales Kapital aus der Tatsache zu schlagen, dass die Kommentare und Beiträge auf den Social Websites nur in den seltensten Fällen den intellektuellen Ansprüchen der „Content is king"-Apologeten genügen - dabei dachten wir bis dato eigentlich, das "Klowände"-Argument hätte ausgedient.

 Doch die Realität im Sommer 2010 führt sämtliche Bedenken über die Relevanz von Facebook ad absurdum. 10 Millionen Nutzer hat Facebook in Deutschland inzwischen. Weltweit sind es knapp eine halbe Milliarde Menschen, die via Facebook kommunizieren. „Du bist auf Facebook? Das ist doch rufschädigend."  - zitiert "FAZ"-Netzökonom Holger Schmidt das Erlebnis eines hochrangigen Telekom-Managers. Um dann festzustellen: Nicht nur der gemeine Konsument, sondern auch 80 Prozent der Führungskräfte nutzen soziale Netzmedien.

 Wir haben schon bei anderen Gelegenheiten über den teilweise dramatischen Strategiewechsel großer Marken (VW, Adidas, Beck's, Nike etc.) Richtung Social Web berichtet. In dem am Donnerstag erscheinenden HORIZONT analysiert Online-Reporter und Blogger Olaf Kolbrück diesen Paradigmenwechsel im Detail. Dass sich dieser Wechsel in Zahlen niederschlägt, die auch für klassische Online-Vermarkter Anlass zur Besorgnis sind (und letztlich ökonomischer Hintergrund der Ehrlich-Injurie), zeigt eine Headline des britischen Online-Dienstes New Media Age von vor einem Monat: „Facebook ads make up a third of UK online display market." Auf gut Deutsch: Werbung auf Facebook macht in Großbritannien, traditionell in Sachen Digitalbusiness mindestens zwei bis drei Jahre den Deutschen voraus, schon ein Drittel des gesamten Display-Marktes aus.

  „Mein Sohn hat mich gefragt, wie wir ins Internet kamen, bevor es Computer gab." Dieses Bonmot des neuen Jung-von-Matt-Chefs Peter Figge wird seit einem Jahr immer wieder bei Präsentationen und Keynotes auf den großen Branchenveranstaltungen kolportiert. Die Web-2.0-Variante dieses Bonmots hat jüngst ein Marktforscher, der das Medienverhalten von Teenagern untersuchte, zum Besten gegeben. Ein Youngster antwortete auf die Frage, wie er E-Email nutzt: „E-Mail mach ich nur, um Kontakt zu alten Menschen aufzunehmen."

 Liebe HORIZONT.NET-Leser, alte wie junge: Mit der HORIZONT-Redaktion und dem Autor können Sie sowohl per Mail als auch per Facebook und Twitter Kontakt aufnehmen.

Wie funktioniert Social Bookmarking? --> Artikel posten bei:

Hobby, Herz und Studium - Bachelorarbeit über Social Media & Fußball

Bald ist es soweit. Das Ende meines Studiums rückt immer näher. Die größte Herausforderung liegt jedoch noch vor mir - die Bachelorarbeit.

Es ist ja nicht so, dass es völlig unverhofft kommt. Genug Zeit sich darauf vorzubereiten und ein passendes Thema zu finden hat man ja. Aber im Laufe des Studiums hat man sich so manche Gedanken über mögliche Themen gemacht und musste immer wieder feststellen, dass vieles nach einigen Monaten schon gar nicht mehr aktuell ist. Also worüber schreiben?

Ich selber bezeichne mich als Freak, Computersüchtig oder auch als Internetjunky. Und diese ganzen tollen Sachen rund um den tollen begriff Social Media, diese unendliche Informationsflut über Freunde und deren Freunde und was sie doch alle wann und wo machen, was sie gelesen oder gesehen habe und welche lustigen Dinge sie doch im Netz gefunden oder in der realen Welt erlebt haben. Ja, ich finds einfach geil. Obwohl ich mich manchmal frage, ob es nicht auch einfach egal ist diese Dinge zu wissen. Aber wie sagt der Kölsche: Et is wie et is. Und deshalb nehme ich es einfach so hin, dass ich Social Media geil finde, und es ein, manchmal sehr zeitintensives, Hobby geworden ist.

Ein anderer wichtiger Teil eines Menschen ist nun mal sein Herz. Klar gehört mein Herz meiner Familie und meiner Freundin. Aber auch noch anderen Dingen. Eines dieser Dinge ist der Fußball, ganz besonders der 1. FC Köln. Auch wenn das Herz dadurch seid Jahren, jede Woche aufs neue leiden muss. Immerhin, zwischendurch gibt es auch Wochen der Überraschung. Diese heißen dann "Jetzt gehts richtig los, nächste Saison UEFA-Cup"-Wochen.

Das Social Media für viele Unternehmen von Bedeutung ist, und immer mehr Unternehmen das auch verstanden haben und Social Media als Kommunikationsinstrument nutzen, ist nichts neues. Aber in den letzten Wochen konnte man auch vermehrt in der Fachpresse lesen, dass das Thema Social Media bei Profifußballvereine, welche nun mal auch Unternehmen sind, noch nicht so richtig in Fahrt gekommen ist. Zumindest in Deutschland. Während der FC Barcelona twittert und mittlerweile mehr als 1 Millionen aktive Fans auf Facebook hat, sind die deutschen Fußballvereine eher zurückhaltend. Noch. Denn viele Vereine haben verstärkte Aktivitäten in dem Bereich angekündigt, und ich denke das in den nächsten Monaten viel passieren wird.

Also: Ich studiere Medienwirtschaft, bin ein Internetjunky und Social Media Freak, dessem Herz am 1. FC Köln und dem Fußball hängt und muss im Sommer meine Bachelorarbeit schreiben. 

Nun habe ich einfach mein Hobby und mein Herz und mein Studium in eine Schüssel gegeben und umgerührt und heraus kam ein wunderbares Thema:

"Der Einsatz von Social Media als interaktives Kommunikationsinstrument für Fußballvereine der deutschen Bundesliga"

Wie der Titel schon sagt, sollen in dieser Arbeit Einsatzmöglichkeiten von Social Media als Kommunikationsinstrument für Fußballvereine analysiert werden.

  • Fanbindung, Imagesteigerung ?
  • Welche Plattformen werden genutzt /sollten genutzt werden ?
  • Wer ist schon aktiv, wer nicht ?
  • Vergleich von vorhanden Facebook Fanpages
  • Was ist der richtige Umgang ?
  • Was sind die Strategien dahinter ?
  • Welche Monetarisierungsmöglichkeiten gibt es ?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren ?
  • und und und

Es wird auch einen empirischen Teil geben. Zum einen Analysen anhand von Sekundärdaten, zum anderen werde ich selber Daten erheben. Natürlich werde ich in dieser Arbeit besonderes Augenmerk auf den 1. FC Köln legen.

Da mittlerweile mehrere Vereine verstärkte Aktivitäten im Social Media Bereich angekündigt haben, bin ich mal gespannt was in den nächsten Monaten so alles passieren wird und wie es meine Arbeit beeinflussen wird :-)

Ich hätte am Anfang meines Studiums nicht gedacht das ich es einmal sagen werde, aber ich freue mich auf die Bachelorarbeit. Und ich hoffe die Fußball-WM gibt mir nochmal einen zusätzlichen Motivationsschub.

 

Telekom baut Twitter zum Servicekanal aus


Der Twitter-Account der Telekom 

Der Twitter-Account der Telekom

Es könnte zu einem branchenübergreifenden Signal werden. Die Telekom baut Twitter zum Servicekanal aus. Unter Telekom hilft bietet der Telekommunikationsanbieter seit heute den Kunden ausdrücklich Support an. Bislang hatte die Telekom bei Twitter verschiedene Accounts vor allem für Promotions und Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Nun bietet ein Service-Team via Twitter auch Kundendienst an. "In der festen Überzeugung, dass Service mit 140 Zeichen geht", heißt es dazu im Profil. 
 
Der Schritt dürfte im Hintergrund eine Menge Arbeit erfordern. Immerhin können sich via Twitter Privat- und Geschäftskunden an den Konzern wenden, ohne dass auf Anhieb eine Zuordnung möglich ist. Hinzu kommt: Mit der Zusammenführung von Festnetz und Mobilfunk unter dem Prokjektnamen One Company können in 140 Zeichen Anfragen aus allen Bereichen über den Mikrobloggingdienst auf den Konzern hereinbrechen. Gleich sieben Mitarbeiter twittern denn auch in dem neuen Servicekanal. 
 
Der Aufwand bei der Feedback-Abwicklung und die Erwartungen an die Echtzeit-Kommunikation dürften Gründe dafür sein, dass andere Großkonzerne ihre Twitter-Aktivitäten bislang bewusst nicht als Servicekanal für Kundenanfragen hervorheben.  So billigt beispielsweise Hubert Frach, Vice President Marketing bei Lufthansa, dem Account @Lufthansa_de nur eine Scharnierfunktion zu. "Wir bemühen uns um Feedback. Aber als Servicekanal ist der Account nicht gedacht." 
 
Immerhin hat die Offensive der Telekom schon Mitbewerber 1und1 aufgeschreckt. "Frage an die Followergemeinde: Würdet ihr euch für Supportanfragen einen separaten Twitter-Account wünschen?" zwitschert das Unternehmen über den Corporate-Account
 
Den Telekom-Service bei Twitter gibt es vorerst auch nicht rund um die Uhr, sondern nur montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr. Auch werden die Nutzer gebeten, keine personenbezogenen Daten zu posten. Für den Datenaustausch - und wohl auch für kompliziertere Fälle - gibt es dann eine E-Mail für die weitere Bearbeitung. 140 Zeichen dürften also doch nicht immer ausreichen. Immerhin: Das neue Angebot wird im Web schnell verbreitet und genutzt. Gut eine Stunde nach dem Start hat Telekom hilft bereits 130 Follower. ork 

via Horizont.net

Der Zwiespalt in Sachen Urheberrecht im Zeitalter digitaler Medien

Urheber 2.0: ZDF erklärt Creative Commons

markus, Dezember 19th, 2008

Über den Elektrischen Reporter hatten wir schon berichtet: Der Video-Podcast von Mario Sixtus hat sich weiter professionalisiert und wird jetzt u.a. für das ZDF produziert. Dabei wird weiterhin eine Creative Commons Lizenz (BY-NC-SA) verwendet. In den letzten beiden Episoden wurde die Diskussion rund um Urheberrechte im digitalen Zeitalter beschrieben. Und Creative Commons Lizenzen spielten dabei eine zentrale Rolle:

Elektrischer Reporter – Urheber 2.0: Jeder Nutzer ein Pirat?


Elektrischer Reporter – Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?


ZDF.de hat auch noch einen eigenständigen Artikel zum Thema: “Flatrate für digitale Kulturgüter - Kreative Antworten auf ein altes Urheberrecht“.

HORIZONT.NET: "Die Grenze" verliert über ein Viertel seiner Zuschauer - HORIZONT.NET TV-Quoten

TV-Quoten


"Die Grenze" verliert über ein Viertel seiner Zuschauer


"Die Grenze" verliert über ein Viertel seiner Zuschauer.
Bittere Pille für Sat 1: Der zweite Teil des teuren TV-Events "Die Grenze" kommt mit knapp 1,8 Millionen Zuschauern von 14 bis 49 Jahren nur noch auf 13,7 Prozent Marktanteil. Damit interessierten sich 800.000 Zuschauer, die Teil 1 noch gesehen hatten, nicht mehr für das Ende des Films. Insgesamt sahen 3,47 Millionen Zuschauer Teil 2 - ein Marktanteil von 11 Prozent. Ausgerechnet in dieser Woche schwingen sich dafür die RTL-Serien "CSI: Miami" und "Dr. House" wieder zu alter Stärke empor und ziehen jeweils 3,15 Millionen jüngere Zuschauer an. Der Marktanteil: Jeweils 23,9 Prozent.

 Im Gesamtpublikum sichert sich das Erste mit der Serie "Um Himmels Willen" den ersten Platz. 7,04 Millionen Zuschauer bedeuten einen Marktanteil von 21,3 Prozent. Knapp dahinter die Krankenhausserie "In aller Freundschaft" mit 6,59 Millionen Zuschauern.


Die TOP 20 vom 16. März 2010
Rang Sender Sendung TV
Gesamt *
Quote Zuschauer
14-49
Quote
1
UM HIMMELS WILLEN Folge 110

-->

7,04 Mio (21,3 %) 0,96 Mio (7,3 %)
2
In aller Freundschaft Folge 467

-->

6,59 Mio (20,3 %) 0,94 Mio (6,9 %)
3
CSI: MIAMI Folge 159

-->

5,33 Mio (16,2 %) 3,15 Mio (23,9 %)
4
Tagesschau

-->

5,09 Mio (16,7 %) 1,00 Mio (8,7 %)
5
Die Rosenheim-Cops

-->

4,89 Mio (17,0 %) 0,92 Mio (8,6 %)
6
heute

-->

4,61 Mio (18,7 %) 0,59 Mio (6,7 %)
7
DR. HOUSE Folge 108

-->

4,60 Mio (14,7 %) 3,15 Mio (23,9 %)
8
RTL AKTUELL

-->

4,25 Mio (18,4 %) 1,71 Mio (20,7 %)
9
PLUSMINUS

-->

4,07 Mio (13,9 %) 0,68 Mio (5,3 %)
10
SOKO Köln

-->

3,84 Mio (19,3 %) 0,49 Mio (6,8 %)
11
Monaco - Der Fluch der Grimaldis

-->

3,66 Mio (11,1 %) 0,74 Mio (5,6 %)
12
GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN Folge 4451

-->

3,63 Mio (12,5 %) 2,25 Mio (20,6 %)
13
Die Grenze

-->

3,47 Mio (11,0 %) 1,79 Mio (13,7 %)
14
heute-journal

-->

3,32 Mio (11,2 %) 0,65 Mio (5,1 %)
15
Das Quiz mit Jörg Pilawa Folge 1674

-->

3,22 Mio (12,0 %) 0,34 Mio (3,5 %)
16
MONK Folge 107

-->

3,21 Mio (15,0 %) 2,12 Mio (23,0 %)
17
Neues aus der Anstalt

-->

3,03 Mio (14,4 %) 0,46 Mio (5,1 %)
18
Sturm der Liebe Folge 1034

-->

3,02 Mio (24,2 %) 0,46 Mio (10,6 %)
19
ALLES WAS ZÄHLT Folge 888

-->

2,96 Mio (11,5 %) 1,54 Mio (16,6 %)
20
EXCLUSIV - DAS STAR-MAGAZIN

-->

2,86 Mio (13,9 %) 1,19 Mio (15,8 %)
Quelle: Media Control

Scheint so, als würde sich die deutsche Filmbranche im Vorfeld mal wieder sich selbst gefeiert zu haben, einen richtigen "Blockbuster" produziert zu haben, der Zuschauer jedoch aus Filmen wie "Tsunami" & Co. gelernt hat. Vielleicht stecken die Produzenten nun endlich weniger Geld in das Marketing eines FIlms, und dafür mehr in die Produktion und Qualität.

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To Posterous, Love Metalab